Couperose

Bei Hitze oder Scham erröten wir – zumindest die meisten hellhäutigen Westeuropäer. Rote Wangen an sich gelten nicht als problematisch. Vielmehr könnte man angesichts der breiten und vielfältigen Palette von unterschiedlichen Rouge-Tönen meinen, dass rote Wangen ein Schönheitsideal sind.

Diabetische Haut

Diabetes gehört zu einer der häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Gerade Typ-2-Diabetes entwickelt sich dabei schleichend und bleibt zu oft lange Zeit unerkannt. In dieser Zeit können sich schon viele Folgeerkrankungen und Symptome einstellen. Merklich und spürbar wird die Krankheit häufig auf und unter der Haut.

Allergie

Vor allem in den westlichen Industrieländern sind Allergien weit verbreitet. Zahlreiche Menschen reagieren auf bestimmte Lebensmittel, auf Gräser und Pollen, aber auch auf chemische Stoffe. Besonders häufig sind die Atemwege von Allergien betroffen, wenn man mit den allergieauslösenden Substanzen in Kontakt gerät.

Juckende Haut

Nur zu oft juckt es an Stellen, wo wir uns selbst nicht kratzen können: An einer besonders blöden Stelle am Rücken oder es juckt etwa am Po und wir sind gerade in der Öffentlichkeit. Das Gefühl juckender Haut kennt jeder. Das Verlangen sich zu kratzen wird meist automatisch gestillt. Wenn wir nicht an die Stelle herankommen, werden gerne Dritte mit dem Kratzen beauftragt oder auch Hilfsmittel genommen, um dem nervigen Jucken ein Ende zu bereiten.

Neurodermitis

Extrem trockene Haut, Juckreiz, entzündete, rote Stellen sowie ausschlagähnliche Pusteln: Das sind die Symptome von Neurodermitis – einer sehr häufig auftretenden Hautkrankheit. Medizinisch wird die Neurodermitis auch als atopisches Ekzem oder atopische Neurodermitis bezeichnet. Besonders oft sind Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren betroffen, schätzungsweise weisen sogar bis zu 20 Prozent aller Babys Neurodermitis auf.

Unreine Haut

Die Erscheinungen unreiner Haut, die sich in Mitessern, Pickel oder vielleicht sogar Akne äußern, sind für die Betroffen an sich schon unangenehm. Hinzu kommt jedoch häufig noch ein Gefühl der Scham. Entgegen immer noch bestehender Vorurteile werden die Hautunreinheiten nicht durch mangelnde Hygiene verursacht. Physische und psychische Linderung kann den Betroffenen etwa bei Akne ein Dermatologe verschaffen.