Gesichtsmasken & Peelings für jedes Hautbedürfnis

Nicht nur bei waschechten Beauty-Queens sorgen Gesichtsmasken & Peelings für Begeisterung – auch alle anderen freuen sich ab und an über entspannende und zugleich pflegende Gesichtstreatments.

Gesichtsmasken: Warum sie eine gute Wahl sind

Gesichtsmasken sind keinesfalls nur ein Trend, sie wappnen die Haut gegen Stress und negative Umwelteinflüsse und können erste Anzeichen der natürlichen Hautalterung mildern. Und das ist noch längst nicht alles: Gesichtsmasken versorgen die Haut mit allen wichtigen Nährstoffen, die sie braucht, um schön, straff und strahlend zu sein. Anders als andere Pflegeprodukte, enthalten Gesichtsmasken Wirkstoffe in konzentrierter Form, die die Haut binnen kürzester Zeit aufnehmen kann. Und je nach Hauttyp wirken sie auch noch pflegend, tiefenreinigend, erfrischend oder beruhigend. Doch um das Maximum aus der Maske herauszuholen, ist vor allem die perfekte Abstimmung der Maske auf den individuellen Hauttyp das A und O.

Yunai Gesichtsmaske

Welche Arten von Gesichtsmasken gibt es eigentlich?

Es gibt viele verschiedene Arten von Gesichtsmasken. Für welche Sie sich entscheiden – Gel-, Schaum-, Peeling oder Crememaske – machen Sie am besten von Ihrer Hautbeschaffenheit beziehungsweise von Ihren Hautbedürfnissen abhängig. Grundsätzlich gilt aber: Halten Sie sich an die Packungsanweisung, hier wird in der Regel genau beschrieben, wie die jeweilige Maske am besten angewendet wird. Und denken Sie auch an Hals und Dekolleté. Die Reste in den Verpackungen können Sie ideal für diese Partien verwenden. Etwas leichter in der Anwendung sind sogenannte Tuchmasken, zum Beispiel die Antig-Aging & Straffungs Maske, die beruhigende und regenerierende sowie die intensiv hautdurchfeuchtende Maske von yunai über medipharma cosmetics. Tuchmasken müssen weder abgewaschen werden noch verschmieren sie während der Anwendung. Wie ein Schutzschild wirken sie auf die Haut und sorgen dafür, dass weniger Inhaltsstoffe in die Luft verdampfen und mehr pflegende Stoffe von der Haut aufgesogen werden können.

Welche Gesichtsmaske für welchen Hauttyp?

Sie würden Ihre Haut als eher unrein bezeichnen? Dann greifen Sie am besten zu sogenannten Peel-off-Masken, die wie eine Creme aufgetragen werden und, nachdem sie eingehärtet sind, ganz einfach abgezogen werden. Der Vorteil: Talgablagerungen und Mitesser werden so ganz einfach entfernt und durch den Peel-Effekt werden zudem noch abgestorbene Hautschüppchen abgetragen;

Stoffwechsel und Durchblutung der Haut werden angeregt. Vor allem Masken mit einer Basis auf maritimem Heilschlamm oder Heilerde binden Unreinheiten und Talg besonders gut.

Creme- oder Schaummasken eignen sich am besten für Menschen mit normaler Haut. Während der Anwendung ziehen die Wirkstoffe in die Haut ein, geringe Produktreste, die auf der Haut verbleiben, massieren Sie anschließend sanft ein. Auch Gel- oder Peel-off-Masken eignen sich für die normale Haut.

Reife Haut freut sich am meisten über Gesichtsmasken gegen Falten oder sogenannte Anti-Aging-Masken. Fältchen werden geglättet, die Haut wirkt insgesamt straffer und vitaler.

Wer zu trockener Haut neigt (vor allem auch im Winter, wenn Heizungsluft die Haut austrocknet), nimmt besonders reichhaltige Creme-Masken. Die enthaltenen Lipide machen die Haut zart und geschmeidig und wirken gleichzeitig beruhigend auf die oftmals empfindliche und spannende Gesichtshaut.

Sie haben fettige Haut? Dann versuchen Sie es mit speziellen Masken für ölige Haut, denn diese sind weniger reichhaltig als andere Masken. Zudem regulieren sie die Überproduktion von Fett und Talg.

Peelings – was sie bringen und wie man sie richtig anwendet

Wussten Sie, dass sich die oberste Hautschicht alle 28 Tage ganz von selbst erneuert? Wer regelmäßig ein Peeling verwendet (idealerweise abends, denn über Nacht kann sich die Haut regenerieren), unterstützt diesen natürlichen Prozess und darf sich über strahlende und gesunde Haut freuen. Der Grund: Die Massage mit den kleinen Peeling-Partikeln regt die Durchblutung an. Zudem reinigen Peelings porentief und beugen somit auch Hautunreinheiten vor. Und zu guter Letzt werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt, was dazu führt, dass sich die Haut herrlich weich und geschmeidig anfühlt. Aber wie bei allem lautet die Devise auch hier: bloß nicht übertreiben! Wenn Sie normale Haut haben, können Sie bedenkenlos ein- bis zweimal die Woche peelen. Sensible Haut verwöhnen Sie idealerweise ein- bis zweimal monatlich mit einem sanften Peeling, zum Beispiel mit einem besonders milden Enzympeeling. Wir empfehlen Ihnen unser reinigendes und glättendes yunai Enzympeeling (über medipharma cosmetics). Unreine Haut möchte nicht häufiger als zweimal die Woche gepeelt werden, trockene Haut können Sie ruhig einmal die Woche mit einem milden Öl-Peeling verwöhnen.

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