SCHÖNE HAUT IN DEN WECHSELJAHREN

Viele Frauen fürchten sich vor den Veränderungen, die mit der Menopause einhergehen. Dabei gibt es dazu eigentliche keinen Grund. Denn vieles haben wir selbst in der Hand! Welchen Einfluss die Hormone auf die Haut haben und wie man diese straff und geschmeidig hält, lesen Sie hier.

Normale Haut

Zeiten des Wandels – Sie haben es in der Hand

Die Zeit der Veränderung – Frauen mittleren Alters wissen oft gar nicht, was diese Phase für Körper und insbesondere Gewebe und Haut bedeutet. Die gute Nachricht vorab: Die Zeit des Übergangs bedeutet nicht, dass wir tatenlos zusehen müssen, wie unsere (Gesichts-)Haut ihre Schönheit und Ausstrahlung verliert. Denn mit der richtigen Pflege und Ernährung können Sie jede Menge tun, um weiterhin jung und gepflegt auszusehen. Die oberste Prämisse lautet übrigens: Gelassen bleiben! Ja, kein Scherz und keine leere Floskel. Erwiesen ist, dass die Psyche einen entscheidenden Ein-fluss darauf nimmt, wie wir altern beziehungsweise eben nicht!Studien zeigen: Wer entspannt bleibt, Stress vermeidet und auf einen gesunden Lebensstil mit re-gelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und Entspannung achtet, kann sowohl Hautalte-rung als auch Wechseljahrsbeschwerden hinauszögern oder gar vermeiden. Umgekehrt, auch das belegen Studien, stören anhaltender Stress und schlechte Ernährung den Hormonhaushalt und sei-ne Balance und können zu Unreinheiten und Faltenbildung führen.

Auf Hormone in Cremes setzen? Das muss nicht sein

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass ein starkes Immunsystem auch bewirkt, dass die Hautzel-len optimal arbeiten können. Und genau das ist wichtig für eine glatte Haut und straffe Konturen, ebenso wie für einen rosigen Teint. Fakt ist, dass Schönheit auch im mittleren Alter von innen kommt – und das haben wir selbst in der Hand. Spielt Kosmetik also gar keine Rolle? Doch, aber sie ist sozusagen das i-Tüpfelchen, um gut durch die Zeiten des Wechsels zu kommen und die Schönheit der Haut zu erhalten. Dazu muss man wissen: Mit der Menopause sinkt der Östrogen-spiegel – das Hormon hat einen großen Einfluss auf das Zellwachstum und den Aufbau der Haut. Dabei geht es z.B. um die Bildung der Kollagenfasern, die für ein straffes Hautbild sorgen oder die Feuchtigkeitsversorgung. Die Haut wird durch das sinkende Östrogen dünner, wird weniger elas-tisch und neigt eher zur Bildung von Pigmentflecken. Einige Kosmetikhersteller wollen genau an dieser Stelle angreifen und arbeiten mit sogenannten Phytoöstrogenen – pflanzliche Substanzen, die dem menschlichen Östrogen ähneln und an den Östrogenrezeptoren andocken. Das Problem: es fehlen bislang aussagekräftige Daten, welche die Wirkung solcher „Hormon-Cremes“ belegen. Das Gute ist: Es gibt Alternativen.

Experten raten: Setzen Sie auf Hydratation und die Aufnahme von Lipiden

Dermatologen sind sich einig, dass hochwertige Pflege aus der Apotheke ein gutes Mittel ist, der Alterung der Haut entgegenzuwirken und diese teilweise sogar zu kompensieren. An erster Stelle steht eine sanfte Reinigung, die reifere Haut nicht zu stark entfettet, z.B. das Hyaluron Mizellen-Reinigungswasser von medipharma cosmetics. Danach können Sie ein Serum oder ein vergleich-bares, hochkonzentriertes Produkt mit leichter Textur auftragen und es einziehen lassen. Danach folgt der zweite Streich. Das oberste Gebot anspruchsvoller Haut lautet in einem Wort: Feuchtig-keit! Nahm man früher an, vor allem Fette seien die wichtigste Zutat, so weiß man heute, dass rei-fere Haut vor allem gut mit Feuchtigkeitsbindern versorgt sein will – und natürlich freut sich die Haut auch über gute Fette wie Olivenöl. Wir empfehlen Ihnen z.B. die Olivenöl Intensivcreme oder die Hyaluron Tagespflege Riche mit hochwertigem, pharmazeutischem Hyaluron. Dazu passt eine kühlende, feuchtigkeitsspendende Augencreme. Wer mag, trägt jetzt noch etwas Make-up auf – mehr braucht es für eine effektive Pflege und gutes Aussehen nicht! Tipp: Cremen Sie Ihre Haut mindestens zweimal am Tag mit einer leicht fetthaltigen und feuchtigkeitsreichen Pflege ein.

Make Up für reife Frauen

Schöne Haut – Was hilft noch?

Ganz einfach: viel frische Luft, Saunagänge und sanfte Bürstenmassagen zur Förderung der Durchblutung. Um die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren, sollten Sie viel Flüssigkeit (zwei bis drei Liter am Tag in Form von Mineralwasser, Saftschorlen, Früchtetees) zu sich nehmen und au-ßerdem Lebensmittel, die viele Vitamine, Antioxidantien und Spurenelemente enthalten – das alles kommt auch dem Hautbild zugute. Und ein schonendes Enzympeeling (zwei bis dreimal in der Woche) hilft der Haut, frisch und rosig auszusehen.Tipp: für einen rosigen und strahlenden Creme empfehlen wir außerdem die Oilvenöl Intensivcre-me Rosé

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